Planung JVA Handorf

SPD Handorf für Ausweitung der JVA-Standortsuche

 


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Gewerbegebiet Hessenweg - möglicher Alternativstandort?

 

 

Auf der letzten Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein in Handorf einstimmig für die Ausweitung der Standortsuche für einen Neubau einer JVA gestimmt. Es sollen auch solche Flächen berücksichtigt werden, die in der Flächennutzungsplanung ohnehin für eine Bebauung oder gewerbliche Entwicklung vorgesehen waren.

Die weiteren Aussagen lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig:

"Pauschale Ausschlussformulierungen können kein Einvernehmen herstellen. Der SPD-Ortsverein Handorf kommt zu dieser Meinung vor dem Hintergrund, dass die ursprünglich zugesagte ergebnisoffene Standortprüfung nach den jüngsten Pressemitteilungen des BLB-NRW offensichtlich nicht mehr stattfindet.

Die vorzeitige Festlegung und Eröffnung des Antragsverfahrens für das Gelände nördlich der Kötterstraße lässt viele Fragen unbeantwortet..."  Mehr...

In einem WN-Bericht geht der stellv. Vorsitzende Ludger Steinmann noch weiter: er nennt das Gewerbegebiet Hessenweg als ein Beispiel für eine Fläche, "die sich nicht genug entwickelt habe" und daher in die Standort-Diskussion mit einbezogen werden müsse. Lt. WN prüft das Stadtplanungamt z. Zt. im Rahmen der Standortsuche auch Gewerbeflächen, allerdings "mit wenig Aussicht auf Erfolg".

Zum WN-Artikel

WN-Kommentar: "Wenig Aussicht auf Erfolg"

 

 

Am 23. Oktober 2013 gibt es zu diesem Vorschlag eine weitere Meldung auf der Webseite der SPD Handorf:

"Die Flächen sind seit 1985 für eine Bebauung vorgesehen, allerdings hat der erhoffte Ansiedelungserfolg von Unternehmen nur teilweise stattgefunden. So groß kann der tatsächliche Bedarf an Fläche für Gewerbe und Dienstleistungen offensichtlich nicht sein, denn der Standort am Hessenweg war schon Gegenstand einer Prüfung für die Errichtung eines neuen Fußballstadions und für den Bau von Windkraftanlagen. Der klassische Konflikt um die Versiegelung von landwirtschaftlichen Nutzflächen oder für Natur- und Landschaft wertvolle Bereiche entfällt auch, da ein Gewerbegebiet in den entsprechenden Fachplanungen für eine Bebauung vorgesehen ist und die naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen stattgefunden haben. Die verkehrliche Erschließung liegt ebenfalls vollständig vor, eine Buslinie verkehrt regelmäßig. Dichte Wohnbebauung in näherer Umgebung gibt es ebenfalls nicht. Allenfalls die Nähe zum Ölhafen könnte problematisch sein.

Viele Gründe, die für eine JVA im Hessenweg sprechen."

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