Zukunftswerkstatt des Umweltforum Münster am vergangenen Samstag, den 18. November 2017

Münster fit für eine ökologische Zukunft machen

Die Teilnehmer an der Zukunftswerkstatt des Umweltforums mit Dr. Thomas Krämer (6. von rechts, verdeckt); Olivia Leggatt und Dr. Thomas Hövelmann waren da schon bei der nächsten Veranstaltung im LWL-Naturkundmuseum (Foto: Anke Feige)
Die Teilnehmer an der Zukunftswerkstatt des Umweltforums mit Dr. Thomas Krämer (6. von rechts, verdeckt); Olivia Leggatt und Dr. Thomas Hövelmann waren da schon bei der nächsten Veranstaltung im LWL-Naturkundmuseum (Foto: Anke Feige)

 

 

Wie stellen sich die Umweltverbände in Münster die Zukunft ihrer Heimatstadt vor? Und vor allem: welche Rolle spielt dabei das Umweltforum als Dachverband der Münsteraner Umwelt- und Naturschutzverbände? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der "Zukunftswerkstatt", zu dem das Umweltforum seine Mitgliedsvereine am vergangenen Samstag, den 18. November, eingeladen hatte.

Auch der NABU in Münster war mit mehreren Vertretern bei dem Seminar dabei: Olivia Leggatt von der AG Botanik, Dr. Thomas Krämer, der zu den Gründungsvätern des Umweltforum vor 25 Jahren gehört hatte, und Dr. Thomas Hövelmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der NABU-Naturschutzstation Münsterland, Leiter der AG Botanik beim NABU Münster und Vertreter des Umweltforums als sachkundiger Einwohner im Umweltausschuss des Rates der Stadt Münster.

Straff und professionell moderiert von Andrea Blome und Katrin Liebert ging es zunächst daran, das letzte Vierteljahrhundert des Umweltforums zu bewerten. Anschließend waren die verschiedenen Arbeitsgruppen aufgefordert, die wichtigsten Kernthemen und Ziele für die kommenden Jahrzehnte zu benennen. Eine abschließende Arbeitsrunde sollte dann erarbeiten, wie das Umweltforum diese Ziele erreichen und sich ggf. dazu neu ausrichten soll.
Das konstruktive Zusammenarbeiten zeigte eine Stärke des Umweltforums: der enge Kontakt und Austausch zwischen den 16 Einzelverbänden sorgt für Synergieeffekte getreu dem Motto "Gemeinsam sind wir stark!". Aber auch Probleme wurden intensiv diskutiert, so zum Beispiel der Nachwuchsmangel und die geringe Wahrnehmung in der Stadtgesellschaft. Dennoch machte die gut organisierte Veranstaltung Mut für den Blick nach vorn: das Umweltforum und seine Mitgliedsverbände werden auch in den kommenden 25 Jahren eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Stadt Münster spielen.

In Kleingruppen wurde intensiv an der Lösung der Umweltprobleme in Münster gearbeitet (Foto: Thomas Hövelmann)
In Kleingruppen wurde intensiv an der Lösung der Umweltprobleme in Münster gearbeitet (Foto: Thomas Hövelmann)

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