Bäume pflanzen

für den Erhalt der Sortenvielfalt im Münsterland

Auf einer Streuobstwiese des NABU Münster entsteht der erste Sortengarten im Münsterland. Hier stehen bereits 80 verschiedene, für das Münsterland typische Obstsorten.

 

Am vergangenen Samstag trafen sich einige Mitglieder der AG Obstwiesenschutz des NABU Münster um hier weitere Apfel- und Birnbäume zu pflanzen.

 

Unsere Absolventen im Freiwilligen ökologischen Jahr, Jule und Julia, hatten bereits am Montag zuvor die Pfähle gesetzt, um den jungen Bäumchen Halt zu geben.

 

 

Am Samstag wurden fleißig Löcher gegraben, ein Drahtkorb als Wühlmausschutz eingesetzt und der Baum gepflanzt. Zuvor aber wurden die Wurzeln angeschnitten, um sie zum Wachsen anzuregen.

 

Als die Hälfte der Bäume stand, gab es Tee zum Aufwärmen und getrocknete Birnen und Apfel-Ingwer-Stäbchen als süße Belohnung.

 

Danach ging es routiniert wieder an die Arbeit. Zum Schluss wurden die Bäume eingeschlämmt und bereits nach 3 Stunden war alles erledigt.

 

 

Als Projektleiterin ist die Diplom-Landschaftsökologin  Karin Rietman stolz auf diese Gruppe, auf die sie sich immer wieder verlassen kann, wenn es darum geht die Obstwiesen zu mähen, Bäume zu pflanzen, zu schneiden, Obst zu ernten oder Feste zu veranstalten –

mit einem Wort den Obstwiesenschutz in Münster  voran zu bringen.

 


Wie bereits im vergangenen Winter wurden auch dieses Mal sogenannte Stammbildner gepflanzt, die im Frühjahr mit Reisern seltener, regionaler Sorten umveredelt werden sollen.

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