Worchester Parmäne

Ein Tag Apfelpflücken

Dienstag, Ende August 2006. Es regnet. Eigentlich steht heute doch Apfelpflücken auf dem Plan, doch das Wetter scheint uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch zum Glück wird es weniger und wir machen uns doch noch auf den Weg.

Angekommen an der Streuobstwiese werden wir bereits von Claudia, einer ehrenamtlichen Helferin, erwartet. Nach dem Ausladen der Hilfsmittel, die da wären: Leitern, Holzkisten für die gepflückten Äpfel und Eimer zum Pflücken, geht es an die Arbeit. Vier Bäume müssen geerntet werden. Einer größer als der andere.

Beim Aufstellen der Leitern bereitet uns das hohe Gras ein paar Schwierigkeiten, doch die Leitern müssen aus Sicherheitsgründen einen festen Stand haben, also müssen wir herumprobieren, wie die Leiter am sichersten steht. Nun geht es los. Vom Boden aus werden die ersten erreichbaren Äpfel gepflückt. Danach geht es in den Baum. Eimer um Eimer pflücken wir die Äpfel und füllen so unsere Apfelkisten.

Geschafft!! Nach etwa 2 Stunden sind unsere Kisten randvoll gefüllt und die Bäume geleert. Zum Glück hat uns das Wetter keinen weiteren Streich gespielt. Doch nun heißt es zusammenpacken. Nach dem Verstauen der Kisten in unserem Transporter und das Einladen der Leitern geht es zurück zum Lager. Dort wird der Apfel bei etwa 4°C gelagert. Später wird er auf dem Wochenmarkt am NABU-Stand verkauft.

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