Ab in die Lüfte...

 

... oder lieber doch nicht?

Vier Mauersegler waren in diesem Sommer in Ob­hut der Vogelschutzgruppe. Wenn ein junger Mauer­segler zunehmend unruhig wird, pausenlos mit den Flügeln schlägt und an­ge­botene Nahrung aus­schlägt, wird es Zeit, ihn in die Freiheit zu ent­lassen. Aber nicht jeder fliegt dann auch tatsächlich los, wie man hier sieht, manch­mal sind bis zu 3 oder 4 Versuche an mehreren Tagen nötig.

 

Das Video zeigt Roelof Rietman (AG Vogelschutz), der zusammen mit seiner Frau Karin die Segler von Sonnenaufgang bis in die Abend­dämmerung versorgt hatte, auf dem Gelände des Sportparks 08. Der Jungvogel, der sich hier im Video Richtung Afrika verabschiedet, war von einem Mitarbeiter der JVA im dortigen Innen­hof gefunden worden.

 

Jetzt könne der NABU mal positiv über die JVA berichten, meinte er schmunzelnd.

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