Wer kennt die Bienen in Münster und Umgebung? Das erste Vorhaben der AG ist, die unterschiedlichen Bienenarten kennen und bestimmten zu lernen. Das Spektrum der Bienenarten ist groß. Viele werden übersehen, weil sie sehr klein sind. Andere werden nicht erkannt, weil sie sich als Wespen tarnen. Und manche offensichtliche Bienen sind gar keine. Lernen, beobachten und sich die Lebensweisen der Bienen zu erarbeiten, macht in der Gruppe mehr Spaß. Dafür gibt es diese Gruppe im NABU Münster.
Aktuelle Meldungen
- Schmetterlingszählaktion vom 15. Juni bis zum 15. Juli 2025Mit dem neuen Projekt „Mehr gArtenvielfalt in NRW“ führt der NABU Nordrhein-Westfalen seine Falterzählaktion weiter und lädt alle Bürger*innen des Landes zum zehnten Mal in Folge ein, bei der großen Schmetterlingszählaktion vom 15. Juni bis zum 15. Juli 2025 mitzumachen.
- Was da wohl raus kommt?Bei dem schönen Wetter habe ich einen ersten Ausflug zur Streuobstwiese gemacht. Ich wollte nachschauen, wie es unseren Nisthilfen für Bienen geht. Gibt es Sturmschäden oder hat der Specht wieder zugehackt?
- Zum Bäumeausreißen – gegen die VerbuschungAm letzten Samstag trafen sich Mitglieder der AG Bienen, um auf einer Streuobstwiese Baumschösslinge zu ziehen. Auf der vom NABU betreuten Streuobstwiese leben Sand- und Furchenbienen.

Bienen in Münster
Vor 20 Jahren gab es noch über 100 Bienenarten in Münster. Wie sieht es heute aus? Ein Projekt der AG Insekten ist eine Bestandsaufnahme zu machen. Dafür gehen wir natürlich vor die Tür und treffen uns zu verschiedenen Jahreszeiten auf verschiedenen Arealen. Dabei suchen wir auch nach vorhandenen Nistmöglichkeiten und schauen, auf welchen Pflanzen wir die Bienen finden. Diese Trachtpflanzen zu kennen, ist wichtig, um die Lebensweise der Bienen zu verstehen.

Lichtverschmutzung
Es wird heute selbst in den ländlichen Gebieten des Münsterlandes nicht mehr richtig dunkel. Auf Sicht droht der weitgehende Verlust der nächtlichen Lebensräume in den schutzwürdigen münsterländischen Feld-, Flur- und Waldgebieten.
Da ca. die Hälfte aller regionalen Insektenarten und Wildtiere auf die Nacht als Lebensraum angewiesen sind, werden diese mittlerweile auch durch Lichtverschmutzung existenziell bedroht.
Kontakt

Joachim Eberhardt
Tel.: 0251 / 89 97 423
Treffen
Bitte Anmeldung vorher per E-Mail.
Wann: 2. Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr
Wo: Umwelthaus, Zumsandestraße 15, 2. OG
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