Planung JVA in Handorf

WN: Experten sind entsetzt über Standortwahl

Tschüss Wespenbussard? Bild: Zmoelnig
Tschüss Wespenbussard? Bild: Zmoelnig

Wespenbussard, Kleinspecht, Baumpieper, Zwergtaucher, Schnatterente, Ringelnatter, Laubfrosch, die Wiesen-Glockenblume, zahlreiche Schmetterlings- und Libellenarten. Manch einer reist weit, um sie zu sehen.


All das fliegt, singt, schnattert, flattert, blüht, ringelt sich und quakt auch in Münster - allerdings in unmittelbarer Nähe des geplanten Standortes für den Gefängnis-Neubau in Handorf.

Man hat sich kein dreiviertel-totes Maisfeld für den Neubau ausgesucht, sondern ausgerechnet das Tafelsilber der Stadt. Neben Rieselfeldern, Davert, Hoher Ward und Vorbergshügel ist die Gegend östlich von Handorf von der naturräumlichen Ausstattung das Beste, was wir hier haben.

 

Ein Bericht zur Position des NABU in der Online-Ausgabe der Westfälischen Nachrichten

 

Kommentar von Lukas Speckmann in der Online-Ausgabe der WN:

"...Ist der Naturschutz bei der Standortsuche also angemessen berücksichtigt worden – oder zog er angesichts strategischer Überlegungen einfach den Kürzeren?..."

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