Tag der Offenen Tür des Umwelthauses am Samstag, den 2. Juli

Saatbomben, Wildkräutersalz und Schnupper­ex­kur­si­onen

Am Stand der Naturschutzjugend NAJU konnte man "Saatbomben" herstellen
Am Stand der Naturschutzjugend NAJU konnte man "Saatbomben" herstellen

 

Wildkräutersalz und Schnupperexkursionen - die AG Botanik des NABU Münster war gleich mit zwei Aktionen beim Tag der Offenen Tür des Umwelthauses Münster vertreten. An ihrem Infostand boten Ann-Kathrin Will und Anuschka Tecker selbstgemachte Leckereien aus heimischen Wildkräutern wie "wilde" Knabberstangen und Holunderblütensirup an. Zusätzlich bot wie in den Vorjahren der Diplom-Geograph Jörg Frenz fünfminütige "Schnupperexkursionen" an, bei denen die vorbeikommenden Besucher einen kurzen Eindruck in die Vielfalt und Faszination unserer heimischen Wildpflanzen gewinnen konnten.

Der NABU Münster war mit Informationsmaterial vertreten, und die Naturschutzjugend NAJU hatte sich mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Die Herstellung von "Saatbomben", Erdkugeln, gefüllt mit unterschiedlichen Samen, als Wurfgeschosse gegen tote Ecken in der City. Ein kleiner Beitrag im Rüstungswettlauf gegen die fortschreitende Verödung unserer Städte.

Zahlreiche Besucher, die anlässlich des 25jährigen Bestehens des Umweltforum Münster und des 20jährigen Bestehens des Umweltforum den Weg in die Zumsandestraße gefunden hatten, ließen sich zu den Wildkräuter-Leckereien verführen und von den kurzen Exkursionen fesseln. Insgesamt hatten die verschiedenen Vereine des Umweltforum Münster, in dem auch der NABU Münster und die NABU-Naturschutzstation Münsterland vertreten sind, ein buntes und vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das das ganze Spektrum bürgerschaftlichen Engagements rund um eine gesunde Natur und Umwelt in Münster repräsentierte.

 

Klicken Sie auf eines der Bilder, um die Fotogalerie zu öffenen.

auf dieser Seite suchen (Google)

Loading

nabu auf dem wochenmarkt

TERMINE

Kontakt

Schreiben Sie uns!

buero{at}nabu-muenster.de

unsere Arbeitsgruppen

Naturschutzstation