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c/oUmwelthaus Zumsandestr. 15 48145 Münster Telefon: 0251/13-6007 Telefax: 0251-13 6008 E-Mail: buero@nabu-muenster.de |
Natur als Kunst: das SanktuariumDie AG Botanik erfasst jährlich den Pflanzenbestand
20 Jahre Umweltforum Münster
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Das Umweltforum Münster, unser Dachverband von insgesamt 16 münsterschen Umweltgruppen, feierte vor wenigen Tagen einen runden Geburtstag. Dazu ein Bericht der WN am 24.10.2011
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Bereits Anfang Juli 2011 feierte das Umweltforum das 15-jährige Bestehen des Umwelthauses. Mit dabei: der damalige NABU-Münster-Vorsitzende Dr. Thomas Krämer. |
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Herbstliche Pause: in der ersten Ferienwoche findet kein Treffen statt. In der Woche danach (3.11.2011) treffen wir uns um 15:30 - 17:30 Uhr im Naju-Garten. Es sind außer unseren Grünfröschen auch alle anderen Kinder, die Lust haben zu kommen, herzlich eingeladen! (Bitte vorher bei NAJU@NABU-muenster.de anmelden, damit wir besser planen können!) |
Der NABU Münster trauert um langjährigen Leiter der Arbeitsgruppe Eulenschutz |
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Mitte Oktober 2011 verstarb "Eulen-Rudolf" Poets, der sich Jahrzehnte lang im NABU Münster mit großem Engagement für den Naturschutz eingesetzt hat - ganz besonders und erfolgreich in der Eulenschutzgruppe. Sein unermüdlicher Einsatz verschaffte ihm auch die Anerkennung der Landwirte im Norden Münsters. Hier brachte er Schleiereulenkästen hinter dem Uhlenloch im Giebel der Bauernhäuser an oder befestigte die Steinkauzröhren in den Obstbäumen. |
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Rudolf Poets hinterlässt beim NABU Münster eine große Lücke und die Hoffnung, dass der Eulenschutz in seinem Sinne weitergeführt wird. Ein Portrait in der Naturzeit 02/2009 |
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Für Münsteraner sind Dohlen ein gewohnter Anblick, gehört das Münsterland doch zu den Regionen, in denen sich diese Art bisher ausgesprochen gut behaupten konnte. Aber das ist nicht überall so. Bundesweit ist der Bestand auf ca. 100.000 Brutpaare zurückgegangen. Und in mehreren Bundesländern steht dieser Vogel sogar auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. |
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Foto: NABU Christian Falk
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Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben deshalb die Dohle (Coloeus monedula) zum „Vogel des Jahres 2012“ gekürt. „Damit beleuchten wir eine der intelligentesten heimischen Vogelarten, die trotz ihrer Anpassungsfähigkeit immer weniger Nistmöglichkeiten findet“, erklärt NABU-Vizepräsident Helmut Opitz. Mehr zur Dohle, dem Vogel des Jahres 2012... Bei der "Stunde der Gartenvögel" hat es die Dohle 2011 in Münster sogar auf den zweiten Platz gebracht - dies ist aber keine objektive Aussage über den tatsächlichen Bestand. In der nächsten "Naturzeit im Münsterland" wird Peter Hlubek, Vogel-Experte des Stadtverbands Münster, in einem Artikel ausführlich auf die Situation der Dohle im Münsterland eingehen. Die "Naturzeit" ist das Magazin des NABU für die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und die Stadt Münster. |
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Der NABU zeigt auf dem Wochenmarkt am Dom, welche Schätze es auf den Streuobstwiesen des Münsterlandes gibt. Dülmener Rose, Kaiser Wilhelm, Rote Sternrenette ... 30 Apfel- und Birnensorten können probiert werden. Übersichtsplan der Marktstände. Den NABU-Stand finden Sie im oberen Viertel. |
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Auch für die Grünfrosch-Gruppe der Naturschutzjugend ist der Herbst Apfelzeit. Die Äpfel im NAJU-Garten sind reif. Jetzt wird Apfelmus über dem Lagerfeuer gekocht und - zusammen mit einer Schulklasse - Saft von selbst gepflückten Äpfeln gepresst.
Neue Mitglieder sind natürlich herzlich eingeladen. Kontakt: Ute Lüers NAJU@NABU-muenster.de
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| Obstbäume im NAJU-Garten |
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Mitte September trafen sich NABU-Aktive und Kunden unseres Marktstandes auf einer der Streuobst-Wiesen, die vom Naturschutzbund betreut werden. Gepflückt wurden Äpfel der Sorte "Dülmener Rose" - erstmalig für einen sortenreinen NABU-Apfelsaft. Mehr ... |
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Eine aktuelle Meldung aus dem Münsterland zeigt: obwohl alle Greifvogelarten streng geschützt sind, kommt es weiterhin zu illegaler Verfolgung mit Fallen. Dem Komitee gegen den Vogelmord ist es gelungen, Habicht-Fallen in Heek (Kreis Borken) aufzuspüren. Wie erkennt man Fallen? Was tun, wenn man eine Falle entdeckt? Mehr... |
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Naturschutz praktisch: mit dem Markierungsstift "Birdpen" kann man Glasflächen so präparieren, daß sie für Vögel als Barriere erkennbar sind. Mehr... |
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Münster – Zweimal im Jahr erscheint die Naturzeit im Münsterland– das Magazin des Naturschutzbundes (NABU) für die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und die Stadt Münster. Neben aktuellen Naturschutzthemen stellen die einzelnen Naturschutzverbände ihren Veranstaltungskalender vor.
Die neue Ausgabe liegt ab sofort im Umwelthaus in der Zumsandestraße, in der Stadtbücherei am Alten Steinweg, in der Münster Information an der Klemensstraße, im Cinema an der Warendorfer Straße, bei vielen Partnern des NABU Münster und NABU-Stand auf dem Wochenmarkt am Dom aus. Donnerstags von 16 – 18 Uhr ist die Geschäftsstelle des NABU Münster in der Zumsandestraße 15 für Naturschutzinteressierte geöffnet, auch hier ist die Naturzeit erhältlich. |
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4 Wochen wurde sie beim NABU Münster mit mehr als 4000 Heimchen durchgefüttert. Jetzt ist auch der letzte von 5 Mauerseglern auf dem Weg in den Süden. |
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... dass es Kohlmeisen gibt, die Fledermäuse verputzen?... und dass Fledermäuse die einzigen Säugetiere Neuseelands sind?... und dass Fledermäuse.... Neue Forschungsergebnisse zur Fledermaus und viele andere Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von "NATURSCHUTZ heute", dem bundesweiten Mitgliedermagazin des NABU. |
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"Naturzeit im Münsterland" ist die Zeitschrift für NABU-Mitglieder mit regionalen Themen. Für Mitglieder ist der Bezug beider Hefte im Jahresbeitrag enthalten. |
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Wissensdurst? Lust, aktiv zu werden? Interesse an Nisthilfen? Immer donnerstags von 16 bis 18 Uhr ist das Büro des NABU Münster offen für alle interessierten Bürger (außer an Feiertagen). Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Besuch im Umwelthaus an der Zumsandestraße 15, nur ein paar Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt. Im Umwelthaus ist auch das Umweltforum Münster zuhause, der Dachverband der münsterschen Umweltgruppen. |
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Kompromiss in Sicht? Lt. Westfälischen Nachrichten haben sich der NABU und der FMO auf einen Kompromiss geeinigt. Die Startbahn soll nicht länger als 3000 m werden, und der Eltingmühlenbach wird im kritischen Bereich nicht übertunnelt, sondern verlegt. WN vom 03.10.2011 Aber erst die konkreten Vorschläge des Flughafens werden zeigen, ob diese aus Sicht des Naturschutzes akzeptabel sind! |
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Mit seinen bisherigen Prognosen zur Entwicklung der Passagierzahlen war der FMO vor dem Oberverwaltungsgericht gescheitert. Jetzt muß er neue liefern (WN vom 27.07.2011) "Kein Rückenwind für die Startbahnverlängerung" überschrieben die Westfälischen Nachrichten einen Bericht über den abgelehnten Antrag von 10 münsterländischen CDU-Landtagsabgeordneten, das Planergänzungs-Verfahren zum Flughafen Münster-Osnabrück zu beschleunigen. |
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Erfolg für den NABU: das Oberverwaltungsgericht für das Land NRW hat am 31.05.2011 vorerst die Startbahn-Verlängerung des Flughafens Münster-Osnabrück gestoppt. mehr... Für alle, denen das Lesen längerer zusammenhängender Texte keine Schwierigkeiten bereitet: die Urteilsbegründung |
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| Hochsaison bei den Hornissen |
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Hornissen sind während der warmen Sommerabende besonders aktiv und kommen so oft in die Nähe der Menschen, die dann durch Unwissenheit leicht in Panik geraten. Da die Hornissen natürliche Nistmöglichkeiten immer seltener finden, suchen sie sich oft in der Nähe der Menschen geeignete Orte zum Nestbau. Vogelnistkästen, Hohlräume in Fassaden oder Rolladenkästen scheinen für Hornissenköniginnen ausgezeichnete Plätze zu sein, um im Frühjahr ein neues Volk zu gründen. |
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Hornissen gehören zu den besonders geschützten Arten und sind entgegen vieler Vorurteile ausgesprochen friedliebend. Bei behutsamer Annäherung und ruhigem Verhalten ist es durchaus möglich, das rege Leben und die ständigen Flugbewegungen der Hornissen ganz aus der Nähe zu verfolgen ohne gestochen zu werden. Hornissen verteidigen sich nur, wenn sie im unmittelbaren Nestbereich gestört werden. Die Experten des NABU Münster geben gern Auskunft zum Umgang mit Hornissen. Informationen gibt es unter 0251-13 60 07 |
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| Der Vogel des Jahres 2011: ausgeflogen |
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Die jungen Gartenrotschwänzchen haben ihre Bruthöhle verlassen. Eine informative Rückschau im Webcam-Tagebuch. Nächstes Jahr geht es weiter mit dem Vogel des Jahres 2012. |
| Störche im Fußballfieber |
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Zunächst war Fußball ein Männersport. Dann kamen die Frauen. Und jetzt: Störche! |
| Kolibris in Münster? |
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Nein, aber das Taubenschwänzchen sieht auf den ersten Blick aus wie ein Kolibri und benimmt sich auch so. Diese Schmetterlingsart wandert aus dem warmen Süden immer weiter nach Norden - Anzeichen des Klimawandels. |
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| Knackige Kirschen |
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Die ersten Kirschen leuchten in den Bäumen. Zeit, dass der NABU die Marktsaison eröffnet. |
| Tümpel entrümpelt |
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Ein Haufen Baumstämme und Zweige sind in einem Waldteich keine gute Voraussetzung für ein Kleinbiotop. Der NABU hat das in einem schweißtreibenden Einsatz geändert. |
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| Stunde der Gartenvögel - die Ergebnisse |
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Keine Überraschung: die extrem anpassungsfähige Amsel hat es in Münster knapp auf Platz 1 geschafft, vor Dohle und Haussperling. | |
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Vogelstimmen-Exkursion in der Haskenau - im Wald wird es leiser
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Es ist Frühling, die Vögel singen. Aber wer genau hinhört, hört weniger als in früheren Jahren... Silvia Vogelsang (kein Pseudonym!) und Alina Rölver berichten ihre Eindrücke von der Vogelstimmen-Wanderung in der Haskenau |
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| Fotos vom Trauerschnäpper auf Lauheide |
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Helga und Edgar Hengstmann haben uns einige sehr gelungene Aufnahmen zur Verfügung gestellt. |
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Rückblick: 6. Münsteraner Obstblütenfest am 1. Mai |
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Die Maitour am Sonntag ließ sich wunderbar mit einem Abstecher zum Fest auf der NABU-Streuobstwiese verbinden. Bei wundervollem Wetter, selbstgebackenem Apfel-Marzipankuchen und Münsterländer Apfelsaft konnte man es sich im Schatten der Obstbäume gut gehen lassen. Mehr... Auch in den Westfälischen Nachrichten stand ein Artikel zum Obstblütenfest. |
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| Der NABU hat auf dem 6. Münsteraner Obstblütenfest das Geheimnis gelüftet. "Roter Bellefleur" ist der Apfel des Jahres 2011 im Münsterland. | ||
| Exkursion auf den Waldfriedhof |
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| Ende April begleitete Peter Hlubek eine Exkursion auf den Waldfriedhof, welche speziell den Trauerschnäpper zum Thema hatte. |
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| Mit der Vogelschutzgruppe unterwegs |
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In den Westfälischen Nachrichten erschien ein Artikel über über den Einsatz der Vogelschutzgruppe in der Hohen Ward. Hier kann man ihn nachlesen. Danach ging es in die Riesefelder, um eine neue Steinkauz-Röhre anzubringen. weiter zum Bericht |
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| 6. Münsteraner Obstblütenfest am 1. Mai 2011 |
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Der NABU Münster lädt am Sonntag von 15 bis 17 Uhr auf seine Streuobstwiese in den Rieselfeldern ein. Dem Gesang der Vögel lauschen, Schmetterlinge im Sonnenschein beobachten, unter blühenden Obstbäumen Apfelsaft und Apfelkuchen genießen, was gibt es schöneres im Mai? weiter |
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Atomausstieg selber machen!!!
Steigen Sie noch heute auf Ökostrom um!
Wichtig ist dabei, einen Ökostrom-Anbieter zu wählen, der nachweisen kann, dass er tatsächlich in den Bau neuer Anlagen zur Nutzung von Wind- und Solarenergie bzw. in die energetische und ökologische Modernisierung von Wasserkraftwerken investiert. Dies ist gewährleistet bei Ökostrom-Anbietern, die mit dem „Grüner Strom Label“ ausgezeichnet sind.
Am Samstag, 16. April 2011 von 15 bis 18 Uhr findet im Umwelthaus, Zumsandestr. 15 die 3. Münsteraner Stromwechselparty statt.
Wenn Sie sich vorab informieren möchten, bekommen Sie beim Umweltforum Münster gute Beratung und Hilfe für Ihren persönlichen Wechsel heraus aus der Atomenergie.
Freiwilliges ökologisches Jahr - ein Jahr für Dich und die Natur
Schule aus und dann? Große Lust mal etwas anderes zu machen? Im freiwilligen ökologischen Jahr kannst Du Dich im Natur- und Umweltschutz engagieren, spannende Leute kennenlernen und neue Erfahrungen machen. Das FÖJ beginnt am 01.08.2011. Bewerbungszeit ist von Februar bei Anfang Mai. Bei einem Praktikumstag lernst Du den NABU und die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen besser kennen und kannst entscheiden, ob das FÖJ beim NABU Münster das Richtige für Dich ist.
25 Jahre nach Tschernobyl
Am 26. April 2011 jährt sich die Reaktorexplosion im Atomkraftwerk Tschernobyl zum 25. Mal. Während die Katastrophe in Deutschland zunehmend in Vergessenheit gerät, leben in Belarus, der Ukraine und Russland weiterhin fünf Millionen Menschen in radioaktiv verseuchten Gebieten. Die radioaktive Wolke, die im Mai 1986 weder vor nationalen noch vor politischen Grenzen halt machte, verstrahlte viele europäische Regionen auf unabsehbare Zeit. Durch sie wurde Tschernobyl zur globalen Katastrophe. Umso unverständlicher scheint es, dass die Katastrophe und ihre Folgen heute dem Vergessen anheim fallen. Doch besonders für junge Menschen, die 1986 nicht unmittelbar erlebt haben, entzieht sich das Ausmaß von Tschernobyl jeglicher Vorstellungskraft.
Die Ausstellung 25 Jahre nach Tschernobyl - Menschen - Orte - Solidarität ist vom 13. bis 18. März im Fürstenberghaus am Domplatz in Münster zu sehen. Neben Konzerten, Filmen, Vorträgen und Diskussionen wird die Ausstellung von Zeitzeugen begleitet, die über ihre persönlichen Erfahrungen berichten.
| Naturzeit im Münsterland - die Vereinszeitschrift der NABU Verbände im Münsterland, mit interessanten Artikeln zum Naturgenuss in unserer Region und vielen Veranstaltungstipps - liegt seit Freitag, 11 März 2011 in Münster aus, z. B.: Stadtbücherei, Münster-Information - Klemensstraße, Programmkino Cinema und Café Garbo - Warendorfer Straße, Café Krimpfhove - Ludgeristraße, Café Milagro und F24 - Frauenstraße, Mensa II - Coesfelder Kreuz, Naturkost Couscous - Achtermannstraße, Slickertann - Warendorfer Straße, Slickertann in der Schoppe, Umwelthaus - Zumsandestraße |
Wissenswertes rund um den Obstbaum mit praktischer Anleitung zum richtigen Schnitt
Wo sind Klatschmohn, Kornrade & Co geblieben?
Bunt blühende Wiesen und Äcker voller Mohn- und Kornblumen werden leider immer seltener. Um auf den zunehmenden Artenschwund wild wachsender Pflanzen aufmerksam zu machen, starten der NABU Stadtverband Münster und das Umweltforum Münster eine Frühlingsaktion mit Information und Verkauf im Umwelthaus.
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Schmetterlinge und Bienen sollen sich in unseren heimischen Gärten wohl fühlen - so lautet die frühlingshafte Botschaft beim Umweltforum und NABU Stadtverband Münster. Um mehr Natur in die Gärten zu bringen und damit auch den farbenprächtigen Faltern wieder mehr Nahrungsquellen zu bieten, verkauft der NABU Münster auch in diesem Jahr spezielle Wildblumensaaten. Zu kaufen gibt es das Saatgut Büro des NABU Münster im Umwelthaus, Zumsandestraße 15, donnerstags von 16 - 18 Uhr |
WIR HABEN ES SATT
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Eine neue Welle der Agrarindustrialisierung mit immer neuen Bauanträgen für Agrarfabriken mit Zigtausenden von Tieren rollt über die Münsterlandkreise.
Wir wollen uns einmischen und die Agrarpolitik nicht länger den Lobbyisten der Industrie überlassen und den Politikern laut und deutlich sagen, dass bei der derzeitigen Art der Lebensmittelerzeugung nicht nur die Gülle stinkt. |
Die aktuellen Erdgas-Bohrvorhaben der Firma Exxon beschäftigen zurzeit nicht nur die Kreisverwaltungen, sondern beunruhigen auch viele Menschen im Münsterland. Auch der NABU setzt sich kritisch mit den geplanten Probebohrungen auseinander. Um den vielen Anfragen beim NABU Münster nachzukommen, bieten wir mit dem folgenden link
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/1118/wasser.php5
die Möglichkeit sich umfassend zu informieren. Wer sich als Bürger gegen dieses Vorhaben aussprechen möchte, kann seinen Protest in der Unterschriftenliste der Interessengemeinschaft Gegen-Gasbohrung (IGGG) ausdrücken. Die Liste liegt im Umweltforum Münster, Zumsandestr. 15 oder beim NABU Stand auf dem Wochenmarkt am Domplatz aus.
Hat sich das Zugverhalten unserer Vögel durch den Klimawandel geändert – wer bleibt hier, wer fliegt fort? Dieser Frage will der NABU mit der neuen Aktion „Stunde der Wintervögel“ nachgehen. Wie bei der „Stunde der Gartenvögel“ sind alle Vogelfreunde aufgerufen mitzumachen.
Im Mittelpunkt der Aktion stehen die uns vertrauten und oft weit verbreiteten Vogelarten. Wo kommen Sie vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden. Je genauer wir über solche Fragen Bescheid wissen, desto besser kann sich der NABU für den Schutz der Vögel stark machen.
09. Januar 2011 – Die erste Million soll ja immer die schwerste sein. Bei der Stunde der Wintervögel wurde diese Hürde am Sonntag um 16.20 Uhr genommen: Die Meldungen bei NABU und LBV zusammengerechnet, hatten gut 33.000 Vogelfreunde in 21.500 Gärten und Parks bereits mehr als eine Million Vögel gezählt. weiter...
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In den Mittelmeer-Anrainerstaaten sterben zu den Zugzeiten im Herbst und Frühjahr Tausende von Singvögeln in selbstgebauten Fangvorrichtungen einen häufig qualvollen Tod. Ihre kleinen Körper dienen "sogenannten" Gourmets als leckere Gaumenfreude. Die Europäische Vogelschutzrichtlinie verbietet derartige Exzesse zwar, doch hält sich kaum jemand daran. Das in Bonn angesiedelte Komitee gegen den Vogelmord hat den illegalen Verfolgern der Zugvögel den Kampf angesagt, schickt Aufklärer, die sich mit der einheimischen Polizei gemeinsam dieser Untaten annehmen. Dass es dabei nicht nur bei verbalen Attacken zwischen Fallenstellern und Verfolgern bleibt, ist traurige Wirklichkeit.
Ort: Versammlungsraum des SC Münster 08, Mauritz Lindenweg 97 Beginn: 19.00 Uhr |
Klima macht Schule
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Am Mittwoch, 03. November 2010 nahmen 13 münsteraner Schule an der Stadtrallye "Heiße-Zeiten" statt. Die Kampagne "Klima macht Schule" vom Eine-Welt-Netz NRW wurde vom NABU Stadtverband Münster mit Apfelsaft und Apfelschorle gesponert. |
Obsternte 2010
Im Münsterland ist die Obsternte 2010 nur mäßig ausgefallen. Der NABU Münster kann seine Kunden trotzdem ausreichend mit gepflücktem Obst versorgen. Der Marktstand auf dem Wochemarkt am Dom wird wahrscheinlich bis Ende Januar mit Äpfel aus Münster beliefert. weiter
8. Münsterländer Apfeltag - 03. Oktober 2010, 11 - 17 Uhr
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Von 11 bis 17 Uhr gab es zum 8. Mal viele Attraktionen rund um die Streuobstwiese. Als zentrale Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Tag der Regionen" wurde am 3. Oktober auf dem Hof Schulze Buschhoff nicht nur eine große Apfel-Ausstellung zu sehen, sondern auch alte Kartoffel- und Tomatensorten zu schmecken sowie Schmuck aus alten Bohnensorten zu bestaunen Ein Pomologe bestimmte die Apfelsorten der Besucher, eine Baumschule zeigte die Veredlung von Obstbäumen und der NABU Münster, Ausrichter des Münsterländer Apfeltages informierte über den ökologischen Wert der Obstwiesen. Ein großes Kuchenbuffet und leckere Gerichte mit Streuobst,Spaß und Spiel für Kinder: Bauerngolf und Streuobstwiesen-Quiz mit tollen Preisen - es war ein spannender Tag für die ganze Familie !
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Am Himmel zeigt sich bereits der Mond, der an diesem Abend des 20. August besonders hell erstrahlt. Im matten Licht der Abenddämmerungbestehtbesteht laut Carsten Trappmann, dem Leiter der AG Fledertierschutz des NABU, eine große Chance, an diesem Sommerabend einigen Zwergfledermäusen zu begegnen. weiter...
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Warme Sonne, tiefblauer Himmel, leichter Wind – der diesjährige Sommer hat schon so manches Herz höher schlagen lassen. Doch was wäre ein Sommer ohne Vogelgezwitscher? Zu dieser Jahreszeit gibt es wieder Nachwuchs bei den heimischen Vögeln und so finden sich auch häufig aus dem Nest gefallene Jungvögel am Boden. Doch nicht immer ist es sinnvoll, die Kleinen aufzunehmen. Sie sind nicht, wie es scheint, hilflos, sondern stehen mit den Altvögeln durch Lockrufe in Kontakt und werden auch am Boden weiter gefüttert.
Anders sieht es bei den Mauerseglern aus. Sie benötigen dringend menschliche Hilfe. Der NABU Münster berät gern bei der Aufzucht der jungen Mauersegler. Der Vogel sollte auf gar keinen Fall vor einem Anruf (0175-959 33 14) beim NABU gefüttert werden. weiter ...
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In den letzten Tagen erreichen den NABU vermehrt Beschwerden über Werbe-Anrufe, bei denen NABU-Mitgliedern Spiegel-Abonnements angeboten werden. „Sie sind doch beim NABU - da hätten wir für Sie ein besonders günstiges Angebot…“
Tatsache ist: Eine Kooperation von NABU und „Der Spiegel“ mit einem „Spezial-Abo“ gibt es nicht. Die Anrufer rufen auch nicht im Auftrag des Nachrichtenmagazins an.
„Selbstverständlich sind derartige Anrufe nicht von uns autorisiert, auch wenn der Eindruck erweckt wird, es gäbe eine Vereinbarung mit dem ‚Spiegel‘ über das Angebot von vergünstigten Abonnements für NABU-Mitglieder“, stellt das Vertriebsmarketing des Spiegel-Verlags klar. „Wir sind sehr daran interessiert, unlautere Werbemethoden zu
unterbinden. Deshalb sind wir für Hinweise dankbar und werden mit Nachdruck versuchen, Firmen, die mit derartigen Geschäftspraktiken in unserem Namen Abonnenten werben, ausfindig zu machen.“
Die Anrufe sind also zumindest unseriös, erfolgen möglicherweise sogar in betrügerischer Absicht. Welche Schäden für die Angerufenen konkret auftreten können, lässt sich bisher nicht sagen. „Wir raten aber jedem, der einen solchen Anruf erhält, keinesfalls auf das Angebot einzugehen“, betont Birgit Fahrenholz, Leiterin NABU-Mitgliederservice und Verbandsbetreuung. „Wer Fragen hat, kann uns jederzeit an service@nabu.de eine Mail senden. Wir möchten zudem gerne erfahren, wo und in welchem Umfang die Anrufe erfolgen.“ Bisher gingen Meldungen über Anrufe vor allem aus Baden-Württemberg ein, vereinzelt auch aus Niedersachsen und Brandenburg.
Unklar ist, wie die Anrufer an die Adressen der NABU-Mitglieder kommen. Der NABU selbst gibt selbstverständlich keine Mitgliederdaten nach außen. Möglicherweise wurden die Namen und gegebenenfalls die Kontaktdaten im Internet aus den zahlreichen NABU-Homepages zusammengetragen.
Aktionen für Kinder planen und durchführen oder den NAJU-Garten mitgestalten - die Möglichkeiten eigene Ideen in der Naturschutzjugen einzubringen sind vielfältig! Das Anliegen der Naturschutzjugen NAJU ist es, Kinder für ihre Umwelt und die Natur zu sensibilisieren und zu begeistern. Als Lernort steht dafür ein 1000 qm großer Garten am Wienburgpark zur Verfügung. Wir gehen gemeinsam mit den Kindern auf Entdeckungsreisen durch den Garten und den Wienburgpark. Basteln, experimentieren, beobachten Tiere, erforschen Pflanzen, grillen, zelten und schauen anderen Naturschützern und -nutzern über die Schulter.
Stellenangebote zum Herunterladen
Blühende Obstalleen und Apfelprinzessin Anna
Ende April ging es mit dem NABU in den Frühling. Entlang von blühenden Obstalleen und Streuobstwiesen radelten viele Besucher zum 5. Münsteraner Obstblütenfest. [mehr]
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Biologen und Meteorologen definieren den Beginn des Frühlings mit dem Beginn der Apfelblüte. In Münster blüten die ersten Apfelbäume im vergangenen Jahr am 16. April. Können wir nach dem strengen Winter den Frühling bei uns wieder so früh begrüßen? |
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pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen konnten Naturschützer des NABU Münster die Bienenwand auf der Streuobstwiese den Wildbienen übergeben. |
Der NABU wird 111 Jahre alt -starkes Umweltengagement eine Erfolgsstory
Der NABU wurde am 1. Februar 1899 als „Bund für Vogelschutz“ gegründet.
1. Februar 2010 - Der NABU feiert heute sein 111-jähriges Bestehen. Mit über 420.000 Mitgliedern und 40.000 Fördern ist der NABU heute Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband, der in allen umweltpolitischen Bereichen engagiert ist. „Die Geschichte des NABU ist eine Erfolgsgeschichte des gesellschaftlichen Engagements für den Natur- und Umweltschutz in Deutschland“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich der Jubiläums-Pressekonferenz in Berlin.
„Bundesweit arbeiten Mitarbeiter und ehrenamtlich Aktive im NABU für eine intakte und artenreiche Umwelt. Sowohl in der Vergangenheit wie heute können wir auf eine starke Unterstützung der Bevölkerung bauen. Darauf sind wir stolz, das macht uns stark und gibt uns Rückhalt für die Herausforderungen der Zukunft“, so Tschimpke weiter. Neben einem Rückblick auf die umweltpolitische Arbeit des Verbandes sowie einem Ausblick auf das laufende Jahr, stellte der NABU eine Studie zu „Klimaschutz in der Landwirtschaft“ vor.
Gegründet 1899 von der Fabrikantengattin Lina Hähnle in Stuttgart als „Bund für Vogelschutz“ entwickelte sich der Verband in den vergangen über 100 Jahren zu einer modernen Umweltorganisation mit heute 15 Landesverbänden und 30.000 ehrenamtlich Aktiven. Der Schutz von Arten und Lebensräumen und der Klimaschutz sind zentrale Themen im NABU-Jubiläumsjahr, das auch UN-Jahr der biologischen Vielfalt ist. „Der NABU leistet praktischen Naturschutz vor Ort und betreut mehr als 5.000 Schutzgebiete in Deutschland. Wir sehen bei unserer Arbeit, wie sich die Natur verändert und wie die Lebensräume von Pflanzen und Tieren durch intensive Landnutzung, Flächenversiegelung und Klimaveränderung beeinträchtigt werden“, sagte Tschimpke.