NATURSCHUTZ FÜR MÜNSTER

NEUIGKEITEN - VERANSTALTUNGEN - HINWEISE

Aktionen am NABU-Marktstand

Tag der Nachhaltigkeit am 27.06.2015

Kinder und Erwachsene konnten probieren, bauen, basteln und spannende Dinge erfahren
Kinder und Erwachsene konnten probieren, bauen, basteln und spannende Dinge erfahren

Nachhaltigkeit, was ist das? Am 27.06.2015 konnte dieser Frage auf den Grund gegangen werden.   Mehr...

 

Machen Sie mit - schicken Sie uns Ihre schönsten Bilder von Weg- und Straßenrändern!

Fotowettbewerb "Bunte Bänder in Münster"

Artenreicher Straßenrand bei Nienberge mit Großem Klappertopf (Rhinanthus serotinus), Bild:  Andreas Beulting
Artenreicher Straßenrand bei Nienberge mit Großem Klappertopf (Rhinanthus serotinus), Bild: Andreas Beulting

Machen Sie mit beim Fotowettbewerb "Bunte Bänder in Münster"! Bis zum 11. August können Sie Fotos von schönen Weg- und Straßenrändern in Münster einsenden.

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Henrike Kelsch und ihr Turmfalke

Henrike Kelsch fertigt Aquarelle für den NABU an

 

Heimische Vogelarten kunstvoll ins Bild gesetzt

 

Stolz schaut der Turmfalke nach rechts, jede seiner bunten Federn ist einzeln zu erkennen.

Nein, das ist kein hochauflösendes Foto, sondern ein Aquarell!

 

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Richtig toll geworden ist die neue Infotafel mit dem selbst gestalteten Plakat, Foto: Anna Erpenbeck

NABU und Bachpaten gestalten Infotafel neu

 

Frösche, Fische und Bachvögel - Bonhoeffer-Schüler kennen ihren Canisius-Graben

 

Von Gedichten über Infotexte zu Fröschen und Fischen bis hin zu selbstgemalten Bildern - in liebevoller Kleinarbeit haben die Viertklässler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule ein Plakat rund um das Leben im Bach gestaltet.    Mehr...

 

Anja Tepe (rechts) berät Peter Schlippe zu Artenschutz am Borromäum

NABU berät bischöfliches Priesterseminar zum Artenschutz am Gebäude

 

Borromäum nimmt Naturschutz ernst

 

"Und hier geht es auf den Dach­bo­den." Pe­ter Schlip­pe schließt die Stah­ltür auf und zeigt An­ja Te­pe und Dr. Tho­mas Hö­vel­mann den rie­si­gen Dach­bo­den des bischöf­lichen Se­mi­nar­ge­bäu­des Borromäum am Dom­platz.    Mehr...

 

Die Brachfläche an der Steinfurter Straße bot den Besuchern interessante Einblicke, Foto: Aeneias Panagiotidou

NABU Münster beteiligte sich an dem Kulturspektakel "Flurstücke"


Münster ohne Menschen - die Welt ohne uns

 

Wie sähe un­se­re Hei­mat­stadt aus, wenn die Men­schen von heu­te auf mor­gen da­raus ver­schwin­den wür­den?     Mehr...

 

Botanischer Spaziergang mit dem NABU an der Gasselstiege

Klatschmohn klatschnass

Kommt der Na­me "Klatsch-­Mohn" von klatsch-­nass?

Nein, ei­gent­lich be­zieht er sich auf das al­te Kin­der­spiel, die Blü­ten­blätter zwi­schen den Hän­den laut­stark zu zer­klat­schen. Dennoch drängte sich der Verdacht auf bei dem botanischen Spaziergang zu Ackerwildkräutern am 21. Juni 2015.

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Anja Tepe gestaltet ihr Haus fledermausfreundlich

Ein Herz für die heimlichen Jäger der Nacht

"Und hier kommt noch ein Ein­flug­loch hin!" An­ja Te­pe deu­tet auf den ver­putz­ten Gie­bel ih­res Rei­hen­end­hau­ses in Grem­men­dorf und er­gänzt: "Dort kön­nen die Fle­der­mäu­se dann ein- ­und aus­fliegen."


Die Di­plom-­Land­schafts­ökolo­gin hat ge­mein­sam mit ih­rem Freund ein Haus der ehe­ma­li­gen bri­ti­schen Sol­da­ten na­he der Ka­ser­ne in Grem­men­dorf ge­mie­tet und ist da­bei, es für zu­künf­tige Un­ter­mie­ter her­zu­rich­ten.

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Gänsegeier kreisen über Münster

Natürlicher Vorgang oder unheimlicher Vorbote?

Gänsegeier über Münster (06.06.2015 über dem Schloßgarten) - Foto unseres NABU-Mitglieds Georg Hopp

Die Gei­er krei­sen schon über Mün­ster - steht es denn wirklich so schlimm um die Finanzen unserer Heimatstadt?

Diese Vermutung drängt sich auf angesichts zweier Gänsegeier, die über der Innenstadt von aufmerksamen Naturfreunden gesichtet und dem NABU gemeldet worden waren.  Mehr...

 

4tel-Fest 2015

Botanische Schnupperexkursionen

"Botanik to go" so könnte man die drei botanischen Kurzführungen bezeichnen, die die AG Botanik am vergangenen Samstag, den 13. Juni, im Rahmen des 4tel-Festes im Mauritzviertel vor dem Umwelthaus angeboten hat.

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Münsterländer PlantRace in der Hohen Ward

NABU organisiert Wettkampf der Botaniker

Auf die Pflan­zen, fer­tig, los...  stan­des­ge­mäß gibt Dr. Tho­mas Hövel­mann, Spre­cher des NABU-­Bun­des­fach­aus­schuss Bo­ta­nik, das Start­sig­nal für die zehn Teams, die sich am ver­gan­ge­nen Sam­stag am Mün­ster­län­der PlantRace 2015 be­tei­lig­ten.

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Ein Besuch auf dem Hof Schulze Buschhof in Handorf

Artgerechte Hühnerhaltung ist möglich


Bericht un­se­rer Mit­ar­bei­te­rin im Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst, Ca­ro­line Brön­strup, über die Frei­land­hal­tung im Hühnermobil, bei der der Stall re­gel­mäßig um­ge­setzt wird.

 

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Exkursion bei Nienberge mit NaturGenussFührer Udo Wellerdieck

Viel los im "Tal der Eulen"

Beim Thema Eulen gibt es kein Halten mehr. Diese Erfahrung hatte der NABU schon häufiger gemacht, und so war es auch am 24. Mai 2015 wieder.

 

Zu der mittlerweile fünften Auflage der Führung "Im Tal der Eulen" waren 87 Teilnehmer erschienen. Mehr...

WN-Bericht über die Grundwasser-Situation im Kreis Steinfurt

Verwertung der Gärreste aus Biogas-Anlagen werden z.B. nicht von der Düngemittelverordnung erfasst
Verwertung der Gärreste aus Biogas-Anlagen werden z.B. nicht von der Düngemittelverordnung erfasst

"Dem Kreis Steinfurt droht eine regelrechte Grundwasser-Katastrophe"

 

"Im Jahr 2021 werde der chemische Zustand nahezu aller 21 Grundwasserkörper im Kreis als „sehr schlecht“ bewertet werden müssen, sagte Werner Wenker, neuer Leiter der Unteren Wasserbehörde beim Kreis Steinfurt am Mittwochabend vor dem Umweltausschuss."    Mehr...

Tag der Artenvielfalt: Dramatische Insekten-Verluste in NRW

NABU NRW fordert ambitionierte Novelle des Landesnaturschutzgesetzes

Der NABU NRW warnt vor dra­ma­ti­schen Ent­wick­lun­gen bei den hei­mi­schen Insekten.

 

Untersuchungen in der Region zeigen, dass im Laufe von zwei Jahrzehnten große Verluste bei der heimischen Artenvielfalt mit weitreichenden Folgen zu beklagen sind.

 

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Folgen des Klimawandels in Deutschland deutlich spürbar

Bundesregierung legt ersten Monitoring-Bericht zu Klimawirkungen und Anpassung vor

Steigende Temperaturen, feuchtere Winter und häufigere Wetterextreme wirken sich zunehmend auf die deutsche Gesellschaft aus.


Betroffen sind unter anderem die Energieversorgung, die Landwirtschaft und die Gesundheitsvorsorge. Das ist das Ergebnis des bislang umfassendsten Berichts der Bundesregierung zur Anpassung an den Klimawandel. Anhand von Daten aus 15 verschiedenen Gesellschaftsbereichen zeigt der Bericht auf, welche Veränderungen sich durch den Klimawandel heute schon feststellen lassen und welche Gegenmaßnahmen bereits greifen. Mehr...


Regelmäßige Pflege macht sich bezahlt

AG Botanik zählt Knabenkräuter

67, 68, 69... - Charlotte Hurck und Kristel Kerler zählen aufmerksam die Exemplare des Breitblättrigen Knabenkrautes. Die beiden Landschaftsökologie-Studentinnen haben sich zu dieser Aufgabe bereit erklärt, weil sie die Leichtesten unter den Teilnehmern des Ausflugs der AG Botanik waren, die am vergangenen Freitag eine artenreiche Feuchtwiese bei Roxel besuchten.   Mehr...

Erfolgreiche Arbeit des NABU im Münsterland wichtiger denn je

Erster Artenschutzreport des Bundesamtes für Naturschutz liegt vor

der Kiebitz ist im Münsterland besonders gefährdet (Foto: Theo Israel)
der Kiebitz ist im Münsterland besonders gefährdet (Foto: Theo Israel)

Ein Drittel der Pflanzen- und Tierarten in Deutschland ist in ihrem Bestand gefährdet - das ist die erschreckende Botschaft des ersten Artenschutzreportes, den das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gestern der Öffentlichkeit vorstellte.

 

Das ist im Münsterland nicht anders als anderswo. Umso wichtiger ist die seit vielen Jahren engagierte und erfolgreiche Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland und der anderen NABU-Gruppierungen im Münsterland.   Mehr...

 

Bundesamt für Naturschutz legt ersten Artenschutz-Report vor

  • Ein Drittel der Arten sind in ihrem Bestand gefährdet
  • Zu den zentralen Verursachern gehört die intensive Landwirtschaft
  • Wildnisgebiete und nutzungsfreie Wälder sind für Erhalt der Artenvielfalt unabdingbar

 

"Der Zustand der Artenvielfalt in Deutschland ist alarmierend, denn ein Drittel der auf Roten Listen erfassten Arten ist im Bestand gefährdet und weitere Arten sind sogar schon ausgestorben. Damit wird bislang auch das nationale Ziel verfehlt, den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten," fasste BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel den Artenschutz-Report zusammen. "Wir müssen dringend unsere Anstrengungen verstärken, um den Artenrückgang zu stoppen", so Jessel.    Mehr...

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immer noch auf der Liste: Rebhuhn
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